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P R O B E L E S E N

Du hast die Wahl

„Manifestieren funktioniert nicht!“

Warum so viele scheitern und wie du zum wahren Erschaffer deiner Wirklichkeit wirst
 Lesezeit: 5 Minuten
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Du kennst das sicher: Du wünschst dir etwas von ganzem Herzen, formulierst Ziele, denkst positiv – und trotzdem ändert sich im Außen scheinbar... nichts. Genau an diesem Punkt werfen die meisten frustriert das Handtuch und sagen: „Siehst du, dieses ganze Manifestieren funktioniert einfach nicht!
Und weißt du was? Wenn man es als bloßes Wunschkonzert betreibt, haben sie recht. Als bewusster Erschaffer der Wirklichkeit weißt du jedoch, dass es geistige Naturgesetze gibt. Schauen wir uns an, welche bewussten und unbewussten Stolpersteine uns dabei im Weg stehen können – und wie du besser mit ihnen umgehst.

Die chemische Sucht nach dem alten Leid

Das Gehirn und der Körper sind Gewohnheitstiere. Vielleicht hast du dich jahrelang über deinen Job geärgert, dich machtlos gefühlt oder immer wieder Mangel empfunden. Solcher anhaltende Stress beeinflusst auch die Botenstoffe und Hormone in deinem Körper. Dein Körper hat sich regelrecht an diese Chemie gewöhnt und ist süchtig danach geworden. Versuchst du nun, plötzlich positiv zu denken und Fülle zu manifestieren, entziehst du deinem Körper seinen gewohnten „Stoff“. Was passiert? Der Körper rebelliert auf zellulärer Ebene! Er schickt Alarm-Signale an das Gehirn, um sofort wieder alte, sorgenvolle Gedanken zu produzieren – nur um die gewohnte Chemie wiederherzustellen. Viele Menschen deuten dieses plötzliche Unbehagen falsch. Sie glauben, ihr neues Vorhaben sei „nicht stimmig“, und fallen geradewegs in die alten, ungesunden Verhaltensmuster zurück.

Der flauschige Elefant im inneren Archiv

Unser Unterbewusstsein lässt sich bildlich wie ein riesiges inneres Archiv verstehen. Dort sind Erfahrungen, Gefühle, Erinnerungen und gelernte Verknüpfungen miteinander verbunden. Auch Sprache kann solche inneren Bilder und Assoziationen wachrufen.

Sobald der Satz fällt: „Denke jetzt bloß nicht an einen flauschigen Elefanten!“, passiert etwas Interessantes: Sofort entsteht ein ganz persönliches Bild von genau diesem Tier in deinem Kopf. Um den Befehl überhaupt verarbeiten zu können, muss dein Gehirn das entsprechende Bild zuerst abrufen.

Wenn jemand also sagt: „Ich will nicht mehr krank sein“, rückt das Thema „Krankheit“ zunächst in den Fokus. Gedanken, Bilder oder Gefühle, die wir damit verbinden, können dabei ebenfalls aktiviert werden. Gemäß dem geistigen Naturgesetz der Resonanz richten wir unsere Aufmerksamkeit damit genau auf das aus, was wir vermeiden möchten. Wer das Gesetz der Polarität nicht nutzt, um den Fokus bewusst auf den gewünschten Pol (z. B. „Ich bin vollkommen gesund“) auszurichten, blockiert sich häufig durch die eigene Sprache selbst.

Wenn dein Gehirn bereits befriedigt ist!

Ein weiterer Punkt ist das reine Tagträumen ohne anschließendes Handeln. Dazu ein kurzer Test: Stell dir bewusst vor, du beißt in eine saure, gelbe Zitronenscheibe oder lutschst ein Zitronenbonbon. Gib dir einen Moment Zeit …

Was passiert?

Dein Mund zieht sich zusammen und der Speichel beginnt zu fließen.
Ja, aber das war doch nur ein Gedanke!? Genau!

Und genau das zeigt es dir unmittelbar: Jeder Gedanke wirkt sich direkt auf körperlicher Ebene aus.

Die Neurowissenschaft zeigt uns, dass unser Nervensystem kaum zwischen einer intensiv erlebten Vorstellung und der echten Realität unterscheiden kann. Wenn du also in einer Traumwelt bleibst und dir deine Wünsche lebhaft ausmalst, schüttet dein Gehirn bereits Glückshormone aus und dein Körper signalisiert Befriedigung. Es läuft die innere Simulation, dass  du es ja in diesem Moment bereits lebst.
Das unterstützt dich dabei, die Energie und Schwingung beim Manifestieren zu nutzen.

Die große Gefahr ist aber, dass du im schönen Schein des Traumes gefangen bleibst. Wenn du aus dem Traum von Fülle und Reichtum in das wahre Leben zurückgeworfen wirst und plötzlich die unbezahlten Rechnungen im Briefkasten siehst, scheint die Diskrepanz zwischen Traum und Realität oft unüberwindbar groß zu sein. Genau hier geben viele auf.

Die Lösung? Baue Zwischenschritte ein! Du kannst dich nicht einfach auf einen Berggipfel beamen, du musst ihn Schritt für Schritt erklimmen. Sei dir der Kraft deiner Manifestation auf körperlicher Ebene bewusst. Bleibe konsequent dran, wenn die alte Realität sich noch einmal zeigt. Nutze die positiven Aspekte und Hormone deines Traums als Treibstoff, um ins Tun zu kommen und Emotionen zu verankern. Setze reale Handlungen (die Brücke in die Materie), bis Gedanke, Gefühl und Realität eins sind. Ohne Handlung bleibt der schönste Gedanke nur ein flüchtiger Traum.

Aufgabe beim ersten Gegenwind – und das zu frühe Ernten

Das geistige Naturgesetz des Rhythmus lehrt uns, dass alles im Universum in Zyklen und Bewegungen abläuft – vergleichbar mit dem Rhythmus beim Bestellen eines Feldes – Säen, Pflegen, Reifen, Ernten. Wenn du nun deine gewohnte Komfortzone verlässt, beginnst du, eine neue Saat zu setzen. Gleichzeitig kann es geschehen, dass frühere Saaten noch aufgehen. Ergebnisse zeigen sich, die nicht aus deiner aktuellen Ausrichtung stammen, sondern aus dem, was zuvor gesetzt wurde. Das kann sich anfühlen wie ein inneres Zurückgezogen werden. Wie ein Pendel, das in die alte Richtung ausschlägt – wenn du dich davon mitreißen lässt. Zweifel tauchen auf. Du spürst Widerstand. Doch bleib auf Kurs!

Viele Menschen geben beim allerersten Gegenwind gleich auf oder machen einen anderen Fehler: Sie werden ungeduldig und wollen einfach zu früh ernten. Doch überlege einmal: Würdest du eine Pizza schon nach der halben Backzeit aus dem Ofen holen und essen wollen? Sie wäre noch halb roh und ungenießbar! Genauso wenig würdest du eine Kartoffel schon nach der halben Reifezeit aus der Erde graben. Ein wahrer Erschaffer der Wirklichkeit weiß, dass alle Dinge und Wünsche ihre natürliche Zeit zum Reifen brauchen, und unterbricht diesen Rhythmus nicht. Er nutzt genau diese Momente, um eine höhere Perspektive einzunehmen, ruhig zu bleiben und sich nicht vom Pendel der Emotionen zurück in die Vergangenheit reißen zu lassen.

Bist du bereit, alte Stolpersteine dauerhaft aus dem Weg zu räumen? Bist du bereit, die Kohärenz zwischen deinen Gedanken, Emotionen und Handlungen herzustellen? 

ERINNER MICH

Wünschen vs. Erschaffen

Ein bloßer Wunsch entsteht immer aus einem Gefühl des Mangels heraus – du strahlst unbewusst aus, dass du etwas noch nicht hast. Die geistigen Naturgesetze antworten darauf zuverlässig, indem sie dir genau diesen Mangelzustand bestätigen. Das bewusste Erschaffen deiner Wirklichkeit hingegen bedeutet, dass du neurologisch und emotional bereits im Endzustand lebst. Du handelst, denkst und fühlst so, als ob deine Vision in diesem Moment schon greifbare Realität ist! Und wenn du diesen Zustand noch nicht vollständig greifen kannst, triffst du bewusst die Entscheidung für den Weg dorthin. Eine klare innere Ausrichtung, die nicht aus Mangel entsteht, sondern aus Wahl – und die dich Schritt für Schritt genau dorthin führt.

Manifestieren ist ein Gesetz – kein Wunsch!

Die Bedienungsanleitung nach den geistige Naturgesetzen & der Neurobiologie

Warum setzen manche Menschen ihre Träume mühelos um – während andere immer wieder scheitern?

Das Ende dieses Buches ist erst der Anfang.
Hör auf zu warten. Fang an zu erschaffen.

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Möge der Funke der Inspiration überspringen und dich entfalten!

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